Die Maschine ist die Ausstellung
Bereit für BASIC-EingabeC64-Lehrbildschirm mit Startmeldung; keine Sprites aktiv.
Gib eine BASIC-Zeile oder einen Direktbefehl ein. Pfeil hoch/runter ruft frühere Eingaben auf. Escape ist RUN/STOP.
Zugängliches Ausgabetranskript
Aktueller 40×25-Textbildschirm
Gespeichertes BASIC-Programm
(KEIN GESPEICHERTES PROGRAMM)
Ton stumm
Speicherinspektor · letzte BASIC-Schreibzugriffe
DEZIMALADRESSEN| Adresse | Bedeutung | Wert |
|---|
So funktioniert Commodore BASIC V2
Der C64 startet bei READY.. Ein Befehl wie PRINT "HELLO" läuft sofort. Beginnt eine Zeile mit einer Nummer, wird sie als Programm gespeichert. LIST zeigt es, RUN führt es aus und NEW entfernt es.
In BASIC V2 sind nur die ersten beiden Zeichen eines Variablennamens bedeutsam. Das Labor bildet dieses sichtbare Verhalten und die für den Kurs gewählten Befehle ab; es ist keine vollständige BASIC-ROM-Implementierung.
Bildschirm, Farben und POKE
BASIC V2 besitzt keine bequemen eingebauten Befehle für Sprites, Grafik oder Klang. C64-Programmierer erreichten die Hardware mit PEEK und POKE.
- 1024–2023
- 40×25 Zellen Bildschirmspeicher
- 55296–56295
- Farbspeicher, Werte 0–15
- 53280
- Randfarbe
- 53281
- Hintergrundfarbe
PETSCII ist nicht der Bildschirmspeicher
PETSCII beschreibt Tastatur-, Druck- und Steuerwerte wie CHR$(147) zum Leeren des Bildschirms. Im Bildschirmspeicher liegen verwandte Screen-Codes. Die Lektion macht den Unterschied sichtbar.
Sprites aus dem Speicher
Ein hochauflösendes einfarbiges C64-Sprite ist 24×21 Pixel groß: drei Bytes pro Reihe, 21 Reihen oder 63 Datenbytes. Das Labor unterstützt acht einfache einfarbige Sprites, die Zeigertabelle 2040–2047, Register 53269 zum Aktivieren sowie die dokumentierten Positions- und Farbregister.
SID-artiges Klangkonzept
Der SID-Registerbereich beginnt bei 54272. Wenn du Ton aktivierst, steuern ausgewählte Registerzugriffe eine Web-Audio-Stimme. Das veranschaulicht Frequenz, Wellenform, Hüllkurve, Gate und Lautstärke; es ist eine SID-artige Browser-Annäherung, keine SID-Emulation.
Genauigkeit und Grenzen
Interpreter, Darstellung, Lektionen, Sprite und Programme wurden eigenständig erstellt. Es sind keine Commodore-ROMs oder kommerzielle Programme enthalten. Das Labor bildet einen dokumentierten BASIC-V2-Lehrumfang und historisch bedeutsame Speicheradressen ab.
Bewusst fehlen Zyklustiming, 6510-CPU, KERNAL und Disketten-I/O, bytegenauer tokenisierter Programmspeicher, Commodore-Fließkomma mit fünf Bytes, Rastereffekte, Multicolor/Kollisionen, sämtliche PETSCII-Tastaturmodi, analoge SID-Filter, Maschinencode sowie Spiel-/Softwarekompatibilität.
Historische Quellen
- Index des Commodore 64 Programmer’s Reference Guide
- Bildschirmspeicher und Farbspeicher
- C64-Sprite-Speicher und Register
- SID-Registerübersicht
Dies ist eine inoffizielle Lernrekonstruktion ohne Verbindung zu Commodore.