Intel-Grafik

Intel Tiger-Lake-Grafik

Tiger Lake steht in i915- und Xe-Tabellen; der Laufzeitbesitzer entscheidet über passende Initialisierungs- und Hängereinordnung.

Auf dieser Seite
  1. Überblick und Identität
  2. Treiber und Bindung
  3. Firmware
  4. Lesende Diagnose
  5. Grenzen und passende Fehlerhilfen
  6. Quellen

Überblick und Identität

8086:9a49 steht in den Tiger-Lake-Familienmakros, die i915- und Xe-PCI-Tabellen im Snapshot gemeinsam verwenden. Der gemeinsame Eintrag belegt mögliche Implementierungen, nicht die gleichzeitige Besitznahme derselben Funktion durch beide. Eine Produkt- oder Notebookbezeichnung bleibt weiter gefasst als eine genaue Platinenidentität.

Kuratierte Kennungen
pci 8086:9a49

Ein numerischer Match belegt eine Kandidatenfamilie im geprüften Quellenrahmen. Verkaufsnamen, Platinenvarianten, Subsystembedingungen und erfolgreiche Funktion bleiben getrennte Fragen.

Treiber und Bindung

Lies den tatsächlichen Treiberlink, bevor ein i915-spezifischer Hänger eingeordnet wird. Die Treiberwahl kann von Kernelbuild und Probe-Politik abhängen, auch wenn beide Tabellen die Familie enthalten. Der folgende i915-DMC-Dateiname ist ein quellenbelegtes Beispiel dieser Implementierung und keine Aufforderung, Xe darauf umzuschalten.

  • i915 — Kernel-Treiber-/Modulkandidat
  • xe — Kernel-Treiber-/Modulkandidat

Erkannt, gebunden, funktionsfähig: Unterschiede verstehen

Firmware

Geräte- und revisionsabhängig

Die genannten DMC-Pfade sind im geprüften i915-Displayquelltext ausdrücklich konstruiert oder deklariert. DMC unterstützt die Displayenergieverwaltung; GuC-/HuC-Abbilder dienen anderen Grafikfunktionen und besitzen eigene Politik. Nutze genaue aktuelle Kernelmeldung und tatsächlich gebundenen Treiber; die Beispiele bilden kein vollständiges Firmwaremanifest.

Geprüfte Beispiele oder Dateinamen-Zweige, keine vollständige Installationsliste:

  • i915/tgl_dmc_ver2_12.bin

Firmwarepakete deiner Distribution prüfen

Lesende Diagnose

Führe jeden angezeigten Befehl einzeln aus. Ersetze Großbuchstaben-Platzhalter durch betroffenes Gerät, Schnittstelle oder Modul aus deiner Ausgabe. Hier wird nichts ausgeführt. Auch lesende Ausgaben können private Kennungen enthalten.

Diese Intel-Grafikfunktion identifizieren

lspci -nnk -s BDF

Ersetze BDF durch die Adresse der Displayfunktion. Diese Übersicht benötigt normalerweise kein sudo. Halte 8086:9a49 und den Befund „Kernel driver in use“ zusammen fest; die Kandidatenliste der Module belegt nicht den ausgewählten Treiber.

Aktive Grafikimplementierung lesen

readlink /sys/bus/pci/devices/BDF/driver

BDF muss die vollständige PCI-Domain enthalten. Der nur gelesene Treiberlink braucht normalerweise kein sudo. Seine letzte Komponente identifiziert die aktive Implementierung; kein Link ist ein Bindungsbefund, kein Beweis einer nicht unterstützten Plattform.

DRM-Nodes der PCI-Adresse zuordnen

ls -l /sys/bus/pci/devices/BDF/drm

Dieses lesende Verzeichnislisting braucht normalerweise kein sudo. Ordne card-/render-Namen dieser Funktion zu, statt card0 als gewünschte GPU anzunehmen. Ein fehlendes Verzeichnis kann auf deaktivierte Hardware, ungebundene Grafik oder fehlgeschlagenes Probe folgen; ein vorhandener Render-Node beweist keine Beschleunigung der Anwendung.

Engine-, Display- und Firmwaremeldungen trennen

journalctl -k -b --no-pager

Lies den aktuellen Start und bewahre den ersten dieser Adresse zugeordneten i915- oder Xe-Fehler auf. GPU-Hänger, DMC-Warnung und EDID-Ablehnung beschreiben unterschiedliche Subsysteme. Journal-Gruppenrechte können das Lesen begrenzen; fehlende Rechte sind kein GPU-Befund.

Grenzen und passende Fehlerhilfen

Tabellenpräsenz beweist weder Standardbindung noch vollständige Funktionsgleichheit oder erfolgreiches Firmwareladen des laufenden Kernels. Ein Rendererfehler braucht Userspace-Geräteauswahl und Treiberfehler statt nur des allgemeinen Tiger-Lake-Namens.

Diese Anleitungen passen zu relevanten Befunden und behaupten keinen Fehler bei jedem Gerät dieser Familie.

Hardware-Diagnoseweg wählen · Log-Auszug im Fix Lab prüfen

Quellen

Eine Quellenprüfung hält geprüfte Implementierung oder Dokumentation fest, keinen reproduzierten Hardwaretest. Versionsbezogene Tabellen belegen weder Mindestkernel noch garantierte Funktion.

Den Fehlerweg im Spiel untersuchen

Verbinde diese Systembefunde mit Proton-, Vulkan- und Frame-Time-Hinweisen. Eine erkannte GPU oder eine Reset-Meldung allein belegt die Ursache eines Spielabsturzes nicht.

Gaming-Diagnosefragen durchgehen · Gaming-Logs lokal prüfen